Mit einem klaren Geschenk beginnen
Ein allgemeiner Wertgutschein gibt dem Beschenkten Auswahl. Ein Erlebnisgutschein beschreibt dagegen eine konkrete Leistung, etwa Frühstück oder einen Spa-Tag. Beide Varianten brauchen eine verständliche Erklärung.
Halte fest, was das Geschenk enthält und wie die spätere Nutzung abgestimmt wird. Fragen zur Terminvereinbarung oder zum Leistungsumfang sollten nicht erst nach dem Kauf auftauchen.
Gestaltung und persönliche Widmung
Das Motiv soll zu deinem Hotel und zum Erlebnis passen. Eine Vorschau hilft dem Käufer, Betrag, Widmung und Empfänger zusammen zu beurteilen.
Achte auf Lesbarkeit statt möglichst vieler Gestaltungselemente. Eine kurze Widmung muss ebenso funktionieren wie ein etwas längerer Name. Prüfe die Vorschau auch am Smartphone.
Kauf und Zustellung sind getrennte Schritte
Eine bestätigte Zahlung und ein zugestellter Gutschein sind nicht dasselbe. Für dein Team muss sichtbar sein, ob ein Auftrag angelegt, bezahlt, ausgegeben oder zugestellt wurde.
Plane deshalb auch einen Fall mit fehlender Zustellung ein. Es braucht einen klaren Ansprechpartner und einen sicheren Weg, einen bestehenden Vorgang zu prüfen.
Die Einlösung im Hotel mitdenken
Das Team sollte erkennen können, welcher Gutschein vorliegt und welcher Vorgang dazu gehört. Kläre den Ablauf für vollständige Nutzung und mögliche Sonderfälle mit der tatsächlich eingesetzten Lösung.
Stornierung, Korrektur und Rückfragen verdienen eigene Testfälle. Die konkreten Bedingungen und die unterstützten Schritte gehören in die Einrichtung des Shops.
Vor dem ersten Verkauf prüfen
Gehe einen vollständigen Testkauf im dafür freigegebenen Testbetrieb durch: Auswahl, Vorschau, Zahlung, Ausgabe, Zustellung und Einlösung. Ein schöner Shop ist nur ein Teil dieses Weges.
In der CleverHotel-Website-Demo gestaltest du ausschließlich ein Muster. Zahlungsanbieter, Gebühren und die reale Verkaufsstrecke werden für das Hotel gesondert abgestimmt.